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Johan Barthold Jongkind Kunstwerk • Gemälde • zuvor zu verkaufen Der Maas bei Rotterdam

Johan Barthold Jongkind

Der Maas bei Rotterdam
Öl auf Leinwand 33,5 x 42,5 cm, Unterzeichnet u.l. und datiert 1869

Dieses Gemälde stand zuvor zum Verkauf.

Herkunft: coll. Henri Rouart, Parijs (vermoedelijk rechtstreeks verworven van de kunstenaar); veiling Galerie Manzi-Joyant, Parijs, ‘coll. Henri Rouart’, 9-11 dec. 1912, lotnr. 219: veiling Sotheby’s, Londen, 30 maart 1988, lotnr. 104; part. bezit België.
Literatur: Etienne Moreau-Nélaton, 'Jongkind raconté par lui-même', Parijs 1918, afb. 106; Paul Colin, 'Johan Barthold Jongkind', Parijs, 1931, afb. 33; A. Stein, S. Brame, F. Lorenceau, J. Sinizergues, 'Catalogue critique de l’Oeuvre de Jongkind, Volume 1: Peintures', Parijs 2003, pag. 229, cat.nr. 566 (met afb.). Le comité Jongkind de la galerie Brame & Lorenceau a reconnu l'authenticité de cette oeuvre qui est incluse au catalogue raisonné.

Einen grossen Teil seines Leben verbrachte der in den Niederlanden geborene Jongkind in Frankreich. Er reiste regelmässig nach den Niederlanden wo er sich, namentlich in und in der Umgebung von Rotterdam Inspiration holte für seine Stadt- und Hafenansichten mit Schiffen. Einzigartig waren seine Landschaften im Mondlicht. Sein lockerer Pinselstrich verleiht seinen Gemälden die Direktheit kennzeichnend für das Werk der Impressionisten. Dennoch malte er sie alle in der Werkstatt. Französische Zeitgenossen bewunderten sein Werk und fast alle sahen ihn als Wegbereiter des Impressionismus. Manet nannte ihn den Vater der modernen Landschaftsmaler. In seinen frühesten Werken ist der Einfluss seines ersten Lehrmeisters Andreas Schelfhout deutlich anwesend. Der französische Schriftsteller und Kritiker Emile Zola (1840-1902) schrieb über Jongkind: ‚Ich kenne keine mehr interessante Persönlichkeit. [ …] Sein Metier als Maler ist genauso ungewöhnlich wie seine Art und Weise von sehen […] Man könnte sagen dass es rohe Skizzen sind die eilig gezeichnet sind, vor Angst dass die erste Impression entwischt. Man spürt, dass das Phänomen sich im Auge und der Hand des Künstlers.abspielt. Er sieht die Landschaft mit einem Blick, in der Wirklichkeit des Ganzen, und übersetzt die dann auf seine Art. Er bewahrt davon die Wirklichkeit und fügt dann die Emotion hinzu, die er gefühlt hat. Und das bringt, dass die Landschaft auf dem Leinwand lebt, nicht mehr wie in der Natur, sondern so wie sie einige Stunden in einer speziellen und seltener Persönlichkeit . […] Hier ist alles original, das Fach, die Impression und alles ist wahr, weil die Landschaft in eine Wirklichkeit gefasst ist bevor sie durch einen Menschen gelebt worden ist.‘ (Emile Zola, ‚Mon Salon. Les Paysagistes‘ in : 'L’Événement illustré' 1. Juni 1868).


Johan Barthold Jongkind | Die Postkutsche, La Côte-Saint-André, Schwarze Kreide und Aquarell auf Papier, 10,3 x 16,7 cm, Unterzeichnet u.r. und datiert 'La Côte-Saint-André 10 nov 1885

Johan Barthold Jongkind

Aquarell • Zeichnung • zu verkaufen

Die Postkutsche, La Côte-Saint-André, 1885-1885

Johan Barthold Jongkind | La Meuse et le Merwede devant Dortrecht (Hollande), effet de Soir, Öl auf Leinwand, 41,0 x 66,0 cm, Unterzeichnet u.r. und datiert 1878

Johan Barthold Jongkind

Gemälde • zu verkaufen

La Meuse et le Merwede devant Dortrecht (Hollande), effet de Soir, 1878


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