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Johan Barthold Jongkind Kunstwerk • Gemälde • zu verkaufen Holländisches Dorf 'après Vertin'

Johan Barthold Jongkind

Holländisches Dorf 'après Vertin'
Öl auf Holz 18,9 x 24,1 cm, Unterzeichnet m.u. und datiert 1888

Dieses Gemälde steht zum Verkauf.

Preise: € 32.000

Herkunft: Mme Fesser, Frankrijk; Galerie Aimé Diot, Parijs, 1888; coll. Stéphane Chapelier; part. bezit; Kunsthandel E.J. van Wisselingh & Co., Amsterdam; part. coll. Nederland.
Literatur: tent.cat. Parijs, Galerie Alfred Daber, 'Jongkind, Boudin: Marines et Paysages', 1951, cat.nr. 7 (met afb. en als bijschrift (vertaald): 'Vertin was een Hollandse schilder en tijdgenoot van Jongkind. Dit schilderij, dat toebehoorde aan Madame Fesser, werd geschilderd in 1868 en door Jongkind gedateerd 1888 tijdens zijn verkooptentoonstelling bij Diot)’; A. Stein, S. Brame, F. Lorenceau, J. Sinizergues, 'Catalogue critique de l’Oeuvre de Jongkind, Volume 1: Peintures', Parijs 2003, pag. 322, cat.nr. 871 (met afb. in kleur).
Ausgestellt: Parijs, Galerie Alfred Daber, 'Jongkind, Boudin: Marines et Paysages', 9 febr.-3 maart 1951; Parijs, Galerie Alfred Daber, 'Exposition Jongkind', 11 mei-4 juni 1951; Parijs, Galerie Alfred Daber, 'Exposition Jongkind', 11 mei-4 juni 1960.

Einen grossen Teil seines Leben verbrachte der in den Niederlanden geborene Jongkind in Frankreich. Er reiste regelmässig nach den Niederlanden wo er sich, namentlich in und in der Umgebung von Rotterdam Inspiration holte für seine Stadt- und Hafenansichten mit Schiffen. Einzigartig waren seine Landschaften im Mondlicht. Sein lockerer Pinselstrich verleiht seinen Gemälden die Direktheit kennzeichnend für das Werk der Impressionisten. Dennoch malte er sie alle in der Werkstatt. Französische Zeitgenossen bewunderten sein Werk und fast alle sahen ihn als Wegbereiter des Impressionismus. Manet nannte ihn den Vater der modernen Landschaftsmaler. In seinen frühesten Werken ist der Einfluss seines ersten Lehrmeisters Andreas Schelfhout deutlich anwesend. Der französische Schriftsteller und Kritiker Emile Zola (1840-1902) schrieb über Jongkind: ‚Ich kenne keine mehr interessante Persönlichkeit. [ …] Sein Metier als Maler ist genauso ungewöhnlich wie seine Art und Weise von sehen […] Man könnte sagen dass es rohe Skizzen sind die eilig gezeichnet sind, vor Angst dass die erste Impression entwischt. Man spürt, dass das Phänomen sich im Auge und der Hand des Künstlers.abspielt. Er sieht die Landschaft mit einem Blick, in der Wirklichkeit des Ganzen, und übersetzt die dann auf seine Art. Er bewahrt davon die Wirklichkeit und fügt dann die Emotion hinzu, die er gefühlt hat. Und das bringt, dass die Landschaft auf dem Leinwand lebt, nicht mehr wie in der Natur, sondern so wie sie einige Stunden in einer speziellen und seltener Persönlichkeit . […] Hier ist alles original, das Fach, die Impression und alles ist wahr, weil die Landschaft in eine Wirklichkeit gefasst ist bevor sie durch einen Menschen gelebt worden ist.‘ (Emile Zola, ‚Mon Salon. Les Paysagistes‘ in : 'L’Événement illustré' 1. Juni 1868).


Johan Barthold Jongkind | Coucher de soleil sur l'église, Hollande, Öl auf Leinwand, 24,3 x 32,5 cm, Unterzeichnet u.r. und datiert 1869

Johan Barthold Jongkind

Gemälde • zu verkaufen

Coucher de soleil sur l'église, Hollande

Johan Barthold Jongkind | Die Postkutsche, La Côte-Saint-André, Schwarze Kreide und Aquarell auf Papier, 10,3 x 16,7 cm, Unterzeichnet u.r. und datiert 'La Côte-Saint-André 10 nov 1885

Johan Barthold Jongkind

Aquarell • Zeichnung • zu verkaufen

Die Postkutsche, La Côte-Saint-André

Johan Barthold Jongkind | La Meuse et le Merwede devant Dorrecht (Hollande), effet de Soir, Öl auf Leinwand, 41,0 x 66,0 cm, Unterzeichnet u.r. und datiert 1878

Johan Barthold Jongkind

Gemälde • zu verkaufen

La Meuse et le Merwede devant Dorrecht (Hollande), effet de Soir


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