Suche nach Künstler
Sluit
zuruck

Johan Barthold Jongkind Kunstwerk • Gemälde • zu verkaufen La Meuse et le Merwede devant Dortrecht (Hollande), effet de Soir

Jongkind J.B.  | Johan Barthold Jongkind | Gemälde zum Verkauf angeboten | La Meuse et le Merwede devant Dortrecht (Hollande), effet de Soir, Öl auf Leinwand 41,0 x 66,0 cm, Unterzeichnet u.r. und datiert 1878

Johan Barthold Jongkind

La Meuse et le Merwede devant Dortrecht (Hollande), effet de Soir
Öl auf Leinwand 41,0 x 66,0 cm, Unterzeichnet u.r. und datiert 1878

Dieses Gemälde steht zum Verkauf.

Preise: € 115.000

Herkunft: Joséphine Fesser, Frankrijk (aan haar nagelaten door de kunstenaar), daarna door vererving in bezit gekomen van haar kleinzoon Alexandre Fesser; part. coll.
Literatur: tent.cat. Parijs, Galerie Schmit, 'Exposition Jongkind', 1966, pag. 65, afb. 53; Victorine Hefting, 'Jongkind. Sa vie, Son oeuvre, Son époque', Parijs 1975, pag. 274, afb. 700; tent.cat. Parijs, Galerie Schmit, 'Exposition Jongkind', 1976, afb. 31; A. Stein, S. Brame, F. Lorenceau, J. Sinizergues, 'Catalogue critique de l’Oeuvre de Jongkind, Volume 1: Peintures', Parijs 2003, pag. 296, cat.nr. 797 (met afb., als ‘Les environs de Rotterdam’).
Ausgestellt: Parijs, Galerie Schmit, 'Exposition Jongkind', 4 mei-4 juni 1966; Parijs, Galerie Schmit, 'Exposition Jongkind', 11 febr.-13 maart 1976.

Einen grossen Teil seines Leben verbrachte der in den Niederlanden geborene Jongkind in Frankreich. Er reiste regelmässig nach den Niederlanden wo er sich, namentlich in und in der Umgebung von Rotterdam Inspiration holte für seine Stadt- und Hafenansichten mit Schiffen. Einzigartig waren seine Landschaften im Mondlicht. Sein lockerer Pinselstrich verleiht seinen Gemälden die Direktheit kennzeichnend für das Werk der Impressionisten. Dennoch malte er sie alle in der Werkstatt. Französische Zeitgenossen bewunderten sein Werk und fast alle sahen ihn als Wegbereiter des Impressionismus. Manet nannte ihn den Vater der modernen Landschaftsmaler. In seinen frühesten Werken ist der Einfluss seines ersten Lehrmeisters Andreas Schelfhout deutlich anwesend. Der französische Schriftsteller und Kritiker Emile Zola (1840-1902) schrieb über Jongkind: ‚Ich kenne keine mehr interessante Persönlichkeit. [ …] Sein Metier als Maler ist genauso ungewöhnlich wie seine Art und Weise von sehen […] Man könnte sagen dass es rohe Skizzen sind die eilig gezeichnet sind, vor Angst dass die erste Impression entwischt. Man spürt, dass das Phänomen sich im Auge und der Hand des Künstlers.abspielt. Er sieht die Landschaft mit einem Blick, in der Wirklichkeit des Ganzen, und übersetzt die dann auf seine Art. Er bewahrt davon die Wirklichkeit und fügt dann die Emotion hinzu, die er gefühlt hat. Und das bringt, dass die Landschaft auf dem Leinwand lebt, nicht mehr wie in der Natur, sondern so wie sie einige Stunden in einer speziellen und seltener Persönlichkeit . […] Hier ist alles original, das Fach, die Impression und alles ist wahr, weil die Landschaft in eine Wirklichkeit gefasst ist bevor sie durch einen Menschen gelebt worden ist.‘ (Emile Zola, ‚Mon Salon. Les Paysagistes‘ in : 'L’Événement illustré' 1. Juni 1868).


Johan Barthold Jongkind | Die Postkutsche, La Côte-Saint-André, Schwarze Kreide und Aquarell auf Papier, 10,3 x 16,7 cm, Unterzeichnet u.r. und datiert 'La Côte-Saint-André 10 nov 1885

Johan Barthold Jongkind

Aquarell • Zeichnung • zu verkaufen

Die Postkutsche, La Côte-Saint-André, 1885-1885


Das ganze Jahr über geöffnet

Dienstag bis Samstag von 11 bis 17 Uhr